Das Lichtenberger Institut für angewandte Stimmphysiologie wurde von der Sängerin und Gesangspädagogin Gisela Rohmert und ihrem Mann, dem Arbeitswissenschaftler Prof. Dr. Ing. Walter Rohmert, gegründet. Mittels umfangreicher physiologischer und akustischer Messungen wurden die Vorgänge bei Gesang und Instrumentalspiel erfasst. Zahlreiche Körpertechniken und physiologische Modelle wurden in ihrer Wirkung auf den Stimmklang untersucht. Ein erweitertes Verständnis der Beziehung des sensorischen Nervensystems zum Klang führte zu einem neuen Ansatz in der Stimm- und Instrumentalpädagogik. In Seminaren werden neueste Erkenntnisse aus der Gesangs- und Instrumentalforschung vermittelt.